Dogdance

Wer mit dem Hund tanzt

Hierbei lernt der Hund durch Handzeichen und Belohnung verschiedene Tanzfiguren, die er später in einer Choreographie auf das Zeichen des Hundeführers hin und passend zur Musik ausführen soll. Jeder gesunde Hund ist in der Lage Tanzen zu lernen. Es gibt so viele Tanzfiguren, dass die Größe, das Alter oder die Schnelligkeit des Hundes nicht von Bedeutung ist.

Beim Dogdance bewegen sich Hund und Hundeführer gemeinsam zum Rhythmus der Musik. Der Spaß steht beim Erstellen einer Choreografie aus verschiedenen Tricks und Bewegungen im Vordergrund. Da es keine Pflicht- elemente gibt, kann absolut jeder Hund mit seinem Hundeführer tanzen und man kann auf das Können jedes Teams individuell eingehen. Unterschieden wird zwischen Freestyle Dogdance und Heelwork to Music. Im Freestyle Dogdance ist alles erlaubt, was Spaß macht und den Hund körperlich nicht überfordert. Hier werden vor allem Tricks gezeigt, angepasst an Rasse und Alter des Hundes, und durch Bewegungen verbunden.

Kreativität ist bei der Musikwahl, der Choreografie und der Auswahl von Kostüm und Requisiten gefordert. Heelwork to Music setzt sich in Deutschland erst sehr langsam durch. Auch hier wird zur Musik gearbeitet, nur achtet man weniger auf Tricks sondern stärker auf saubere Fußarbeit. Es gibt 10 verschiedene Fußpositionen, von denen möglichst viele in der Choreographie gezeigt werden sollen. Die Übergänge können Tricks und Freestyleelemente sein, sie dürfen jedoch nicht mehr als 25% des Tanzes ausmachen. Während der Choreographie darf sich der Hund nicht weiter als 2 Hundelängen vom Hundeführer entfernen, also kleine Hunde aufgepasst!

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Ansprechpartner:

Maria Kassner

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Natalie Weidemüller

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